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Lee sale

Henry David Lee ist der Gründer des berühmten Jeanslabels, er war schon in jungen Jahren Unternehmer und die erste Fabrik für Bekleidung eröffnete er 1911 in Kansas, im Alter von 62 Jahren. Nach einiger Zeit wurde sie mit dem Namen „ Lee Raiders“ getauft. Nach vier Jahren eröffnete die zweite Fabrik und kurz darauf die dritte mit 9 Etagen, spezialisiert auf das Nähen von Kriegsbekleidung. Das Unternehmen hat den Stil der Arbeitsbekleidung, wie sie dort hergestellt wurde und in ganz Amerika bekannt und beliebt wurde, patentieren lassen. Schon 1911 betrug das Gesamtvermögen von Henry David 12,5 Millionen Dollar. In den Fabriken arbeiteten jeweils um die 2000 Leute. 1924 entstand das berühmte Jeansmodel von Lee mit dem Reisverschluss unter dem Label Lee Raiders. 1926 starb Henry David an einem Herzanfall. Die Leitung des Unternehmens übernahmen seine Nachkommen. Zehn Jahre später stieg der Erlös der Verkauften Kleidung pro Jahr auf 6,5 Millionen Dollar. Zum Erfolg führten unter anderem große Werbekampagnen, die das Unternehmen hunderttausende von Dollars kostete. Im Jahre 1954 wurden neue Modelle von Hemden und Jeanshosen produziert und die Produktionsstätten erweiterten sich um das Doppelte. So stieg das Einkommen der Marke Lee auf 945 Millionen Dollar an. 1971 eröffneten Lee-Filialen in Brasilien, Australien, Hong Kong, Belgien, Spanien, Schottland und anderen Ländern. Folglich gehörte Lee 1990 schon der erste Platz unter den Jeansmarkt. Während des ersten Weltkriegs 1917 war das Label Lee offizieller Produzent von militärischer Bekleidung. Soldaten liebten Jeanshosen, die die ersten Hosen waren an denen die unbequemen Knöpfe im Hosenschlitz durch Reißverschlüsse ersetzt wurden. Daraus resultierend wurde die Lee-Jeans in unterschiedlichen Zeiten von unterschiedlichen Promis getragen, wie z.B. von Ronald Reagan, dem amerikanischen Präsidenten.

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